Aufgeben ist keine Option

Soweit ich weiß, wird ein Vorwort immer am Schluss einer Geschichte geschrieben. Wenn klar ist, dass der Held gewonnen hat und das böse besiegt. In meiner Geschichte gibt es keinen Gewinner, höchstens Überlebende.

Am 08. März 2018 haben wir unseren Ingo gehen lassen müssen. Bei einem Trainingslauf erlitt er den sogenannten plötzlichen Herztot. Obwohl Helfer vor Ort waren, konnte niemand ihn zurück holen. Um meiner Trauer ein Ventil zu geben, habe ich meinen Whats-App Status gefüllt. Irgendwann habe ich begonnen, alle meine Gedanken auf Papier schreiben, weil die Zeichen nicht mehr ausreichten. Alle, die in Gedanken bei mir waren, mit mir gelitten haben und die immer noch wissen wollen, wie es in meiner Gefühlswelt aussieht, können hier weiter lesen.

In meinen Heften schreibe ich beinah täglich, manchmal mehrmals am Tag. Hier werde ich nach und nach schreiben. Immer dann, wenn mein Herz dazu bereit ist.

Wie die Geschichte am Ende ausgeht, ist noch offen. Mit den Worten „Hoffnung“ und „wünschen“ habe ich noch immer meine Probleme. Aber ich bin ganz leise zuversichtlich, dass meine Kinder und ich, ein anderes aber trotz allem auch lebenswertes Leben haben werden.

Ich beginne mit dem Ende.

Am 08.03.2018 um 17:26 Uhr blieb dein Herz stehen und mit ihm meine Welt. Gestern vor einer Woche war meine Welt am Zielpunkt seiner Drehbewegung angekommen. Vollbremsung!

Wir haben dich gesucht und nicht gefunden. Als wir wieder hier waren, wurde die Ahnung zur Gewissheit. Ich sehe immer wieder diese Gesichter unserer Freunde. Das Entsetzen über das Unfassbare, was ihr schon wusstet und ich gleich erfahren würde. Ach ich wusste es doch eigentlich auch.

Ich weiß nicht, wann das begreifen begann – abgeschlossen ist das wohl nie. Und dann der Polizist. In einer Sekunde schossen mir tausend Dinge durch den Kopf. Sagt er’s jetzt? Sag es nicht, dann ist es nicht wahr. Hey, du meinst doch jemand anderen, nicht meinen großen, starken Mann. Wenn er das jetzt sagt, wie muss ich denn reagieren? Darf ich weinen? Muss ich was fragen?

Und dann war ich plötzlich ganz ruhig und sah den Polizisten an: Sags! Aus allen Poren schrie es aus Ihm heraus: „Ich will hier nicht sein und deine Welt zerstören. Ich will dir das nicht sagen, aber ich muss“. Darf man sagen, „dass hast du gut gemacht?“. Seine Angst vor den Worten hat mich gerettet irgendwie. Ich weiß nicht wie, aber wenn er anders gewesen wäre, nicht mit mir gelitten hätte, wie es mir ergangen wäre.

An die Stunden danach kann ich mich nur bruchstückhaft erinnern. Aber Lutz war da. Stellte keine Fragen, gab keine Antworten. Er war da, bis ihn jemand anderer ablöste.

Irgendwann waren Max und ich allein. Keine Ahnung wie wir diese erste Nacht verbracht haben. Jeder in seinem Zimmer. Das Entsetzen ließ uns nicht zueinander finden. Die Zeit war so zäh. Ich habe immer nur gedacht, wann kannst du wen anrufen, ohne jemanden zu wecken.

Ob es ein Schutzmechanismus des Bewußtseins ist, der die Erinnerungen löscht oder sie zumindest blasser werden lässt? Was ist ein Freitag? Wozu gibt es den Samstag?

Ich informierte ständig Menschen, ständig war jemand da. Irgendwer nahm uns in den Arm. Diese unerträgliche Trauer und Verzweiflung.

Jeder Mensch hat eine Schmerzgrenze und ich glaube, dass sie jedes Mal wächst. Jeder Mensch kann Trauer irgendwann in schöne Erinnerungen umwandeln. Aber Verzweiflung zerstört dich. Du wirst dir deiner Hilf- unbd Machtlosigkeit so bewusst. Dieses Bewußtsein frißt dich auf und deine Tränen sind das Salz in der Suppe.

Nicht das WARUM steht an erster Stelle. Das kommt viel, viel später. Zuerst kommt der Gedanke der WIE heißt.

WIE – kommst du hier wieder raus?

WIE – kannst du das alles umkehren?

WIE – kann man das aushalten?

WIE – kann das sein?

WIE, WIE, WIE – die Frage verdoppelt sich immer und immer wieder. Bis deine Welt ein einziges WIE ist. Sie platzt und heraus purzeln immer neue WIE’s. Es vermehrt sich wie Unkraut.

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Ich habe heute wieder in meinem Bett, nein in unserem Bett geschlafen. Es ist ja nicht so, daß ich da noch nie allein geschlafen habe. Aber sonst warst du unterwegs und ich wusste, du bist bald wieder da.

Wie oft bist du hoch in dein Arbeitszimmer schlafen gegangen., weil mein leichter Schlaf und dein schnarchen nicht zusammen gingen. Aber dann warst du in der Nähe und ich hätte mich jederzeit an dich kuscheln können. Hätte meinen Kopf auf deine Brust gelegt und dein großes starkes Herz hören können. Wie oft habe ich dir gesagt, dass das so laut ist, meins nicht so mächtig schlägt. Dann hast du gelacht und gesagt „Sportler eben“. Heute würde ich gern, dass dein Herzschlag mich wach hält.

Inzwischen kann ich auch wieder schlafen. Die ersten Tage, nach dem du weg warst ging das nicht. Entweder war ich von Weinkrämpfen geschüttelt oder ich stierte ins Leere. Ich suchte nach einem Weg zu dir zu kommen. Dabei war mir alles andere egal. Ich sah unsere wunderbaren Kinder und fand, die beiden sind so stark, sie haben sich, die schaffen auch, wenn ich gehe.

Wie die Tage vergingen, wer da war, weiß ich nicht mehr so genau. Obwohl ich auf jegliche Tabletten verzichtete, weil ich alles bewußt aufnehmen wollte. fehlen mir viele Details. Das ist wohl auch gut so.

Ich hatte so viele Gedanken, die mich von innen aufgefressen haben. Wenn schon keine Antworten oder Lösungen zu erwarten waren und das war mir schon klar, dann wenigsten die Fragen in die Welt schreien. So begann ich meine Gefühle im WhatsApp Status zu posten.

Nachts googelte ich, wie man sich am besten des Leben nehmen könnte. Da du mir kein Zeichen geschickt hast, musste ich doch wissen, wo du bist. Neben mir lag Max auf dem Sofa, weil er auch nicht mehr allein schlafen konnte. Ich weiß nicht, was mich zurück hielt, vielleicht war es die Erschöpfung, die mich endlich in eine Stunde Schlaf fallen lies. Du siehst, ich bin immer noch hier. Meine Verzweiflung dauerte 3 Tage. Dann konnte ich zumindest mit der Todessehnsucht umgehen.

Jetzt habe ich keine Angst mehr vor dem Leben, aber auch nicht vor dem Tod.

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Allein! Ich habe heute schon den ganzen Tag überlegt, was ich wohl schreiben werde. Ich wollte mich mit Gott auseinandersetzen, von Übergangsjacken schreiben, über Redewendungen in Trauerkarten und nun sitze ich hier und mir wird die Stille und die Leere bewußt.

Max schläft oben. Er war beim Eishockey und ist mächtig drüber. Soll er! Jule schläft heute nach einer Woche wieder in ihrer Wohnung. 2 Nächte schlief sie in deinem Bett, davor campierten wir drei im Wohnzimmer. Es war schön, wir konnten beruhigter sein, weil jeder wusste, wir passen aufeinander auf.

In den ersten Nächten verging die Zeit nicht. Die Trauer und die Verzweiflung raubte mir den Schlaf. Die Trauer brachte mein Herz zum platzen und aus den Rissen und Löchern tropfte pure Verzweiflung auf meine Seele. Alles verklebt.

Wo war nur unser Leben hin? Ich fühlte mich so verloren, gefangen in einer Art Zwischenwelt. Es ging nicht vor, nicht zurück, nicht rechts, nicht nach links, kein oben kein unten. Nur Leere. Kein schwarzes Loch, nicht mal das. Einfach nur immer NICHTS. Die Zeit kroch einfach dahin. Eine Sekunde war so lang wie ein Tag. Ich konnte an nichts denken, nur daran, dass es nicht wahr sein sollte, obwohl ich es doch wusste.

Und dann die Anrufe, die man machen musste. Jedes Mal aufs neue die Erschütterung am anderen Ende des Telefons. Diese Besuche – jedes traurige, entsetzte Gesicht, ließ mich die Echtheit des Ereignisses knochentief spüren.

Du bist weg! Ich kann dieses „t“-Wort nicht benutzen, denn dann fällt mein Kartenhaus zusammen. Und wenn ich ehrlich in mich hinein höre, an all das denke, woran ich glaube, dann weiß ich, du bist es ja auch nicht. Du bist nicht mehr lebendig auf unsere Art, dass weiß ich schon. Aber ich weiß, dass du bei uns bist, nur eben anders. Mit deinem „anders“ müssen wir jetzt lernen zu leben. Das körperliche wird uns fehlen, aber wir haben ja deinen Handabdruck. So können wir dich immer an die Hand nehmen und gemeinsam gehen.

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Die Angst greift nach mir. Eben ist mir das Allein sein so bewußt geworden. Keiner der sagt „Komm, lass und schlafen gehen.“ oder „ich geh schon mal schlafen, mach nicht mehr so lange“, oder einfach nur „Schlaf gut.“ Niemanden wird es mehr interessieren, wie laut ich den Fernseher drehe, wie lange ich schaue, was ich schaue. Niemand wird belustigt sein, wenn ich „meine Serien“ schaue, mit niemandem spreche ich darüber, ob und was wir gemeinsam schauen wollen.

Mit niemandem kann ich mich auf eine Sendung freuen, mit keinem über den Inhalt von guten oder schlechten Film reden. Niemand sucht meine Hand im Kino, keiner meinen Blick. Niemand lächelt mir zu. Niemand nimmt mich in den Arm. Ich werde immer allein ins Bett gehen, allein kontrollieren, ob alles abgeschlossen ist, mich vielleicht fürchten. Niemals mehr warten, dass du nach Hause kommst. Ich bin ALLEIN!

Vielleicht bin ich nicht einsam, aber verdammt alleine. Den Tag kann ich füllen, aber was mache ich mit dem Abend, der Nacht. Ich fürchte mich vor der Zeit, an dem Max nur noch am Wochenende da sein wird. Ich will dich so sehr anfassen, dein Gesicht in meine Hände nehmen und dich fragen „Liebste mir?“ Und dann lachst du und sagst „Na klar!“

Ich will keine Millionen, ich will nicht die Welt beherrschen, ich will nicht ins Weltall fliegen – ich will einfach nur deine Frau sein.

Viele sagen, wenn ich traurig bin und sie mich trösten wollen – „Das hätte der Ingo nicht gewollt“. Aber verdammt noch mal, wer hat mich oder die Kinder gefragt, was wir wollen? Zählen wir so wenig im großen Universum? Wofür haben die dich denn da gerade so dringend gebraucht? Da muss doch einer einen Fehler gemacht haben. Du warst doch noch gar nicht fertig mit LEBEN. Da sollte doch noch soviel kommen. War unser Plan denn so falsch? Zusammen glücklich und zufrieden alt werden – was war so doof an dem Plan? Jeden verdammten Morgen wache ich jetzt ohne dich auf. Meine Gedanken drehen sich im Kreis. Auf einer Achterbahn krachen sie immer wieder am Ziel vorbei. Es gibt keine Lösung und wenn doch, kann sie nur falsch sein. Hey Mathe-Genie – Du hast dich verrechnet. Irgendeine Gleichung geht hier nicht auf.

Wie oft werde ich hier sitzen und mich nicht ins Bett wagen, am Tisch einschlafen und mit Rückenschmerzen aufwachen. Wie oft werde ich Geräusche hören und im ersten Moment denken, du kommst nach Hause. Und wie oft werde ich dann enttäuscht, weine ich vor Angst und Kummer.

Es gibt nur Fragen. WIE? WARUM?WIESO? und und und….Keine Antwort in Sicht und erst recht keine Lösung.

Doch, eins gibt es, was mit keiner Frage belegt werden kann, weil es eine Tatsache, eine feste Größe ist – unsere Liebe.

Die bleibt, nur muss ich die hier allein behüten.

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Und wieder ein Morgen. Gedanken schießen mir kreuz und quer durch den Kopf und ich bin froh, dass ich die Zeit habe zu schreiben. Es gibt so viele Dinge, die schon erfunden wurden, warum kein Gedankendiktaphon?

Jeden Morgen weiß mein Verstand: ich bin allein; weiß mein Herz – du bist nicht da. Aber diese verdammte Seele gibt keine Ruhe. Sie tobt und schreit wie unartiges Kind, führt sich auf wie ein trotziger Teenager. Ich will, ich will, ich will – ich will das hier alles nicht – ich will sich zurück. Komm einfach in die Küche und sag: „Da bin ich Häschen“. Halt den Kopf etwas schief und lächle mich verschmitzt wie ein Lausbub an. Mach unsere Welt wieder heile.

Die schlechte Nachricht des Tages: ich habe 500g zugenommen. Ich lege mir auf heute nichts mehr zu essen. Als ich begriffen habe, dass wir ein anderes, neues Leben haben müssen, wog ich exakt 64,2 KG. Die Kontrolle über mein Gewicht zu haben, heißt Kontrolle über mein Leben zu haben. Ich habe Angst, dass meine Kartenhaus zusammen bricht, wenn ich die 64,2 überschreite. Dann war alles umsonst. Ich muss noch abnehmen, damit ich später essen kann. Hilf mir!

In manchen Trauerkarten steht, dass sie wüssten, was ich durch mache, weil so oder so ähnliche auch Verluste hatten. Niemand kann das. Trauer lässt sich nicht vergleichen. NIEMAND hatte dich zum Mann und NIEMAND hat dich so geliebt wie ich.

Ich denke oft darüber nach, wie das sein wird, wenn wir uns wiedersehen. irgendwann. Noch immer hoffe ich, dass das nicht zu lange dauert, aber mit jedem Tag würde mir hier der Abschied schwerer fallen.

Wie sieht es wohl aus, das Universum, die andere Seite, da wo du jetzt bist?

Wenn wir uns wiedersehen, werde ich dann so aussehen wie heute? Nein, wie am 08.03.2018? Wir werden uns sehen und erkenne. Ich habe mich für dich schön gemacht und ich erkenne in deinem Lächeln, dass ich dir gefalle. Du wirst mich in die Arme nehmen und wir lassen uns nie mehr los. Du wirst mir alles zeigen und ich werde viele Menschen wieder treffen. Wenn ich meine Oma treffen, werde ich das kleine Mädchen sein und wenn ich meinen Opa sehe, der Teenager. Ich habe so viele Fragen, aber ich weiß, dass es dort eine Frage nicht gibt, die nach dem Warum. Dort ist einfach nur das SEIN. Ich würde gerne dort sein. Jetzt.

Jeder Mensch hat Angst vor dem Sterben, das es weh tut, aber Angst vor dem Tod habe ich nicht. Er kommt ja auf jeden Fall und wenn er da ist, wird es gut sein, weil immer am Ende zählt, was raus kommt und hier wird es ein Wiedersehen mit dir sein. Das Beste kommt am Schluß, aber Schluß ist danach noch lange nicht. Ach, wenn es doch schon soweit wäre. Ich kann das Wiedersehen nicht erwarten.

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Heute war ein anstrengender Tag. Ich laufe zu Ämtern, schreibe an Versicherungen und und und. Langsam fällt es mir nicht mehr so schwer zu schreiben, dass du gestorben bist.

Aber was heißt schon gestorben? Stimmt ja gar nicht. Zumindest nicht für mich und unser neues Leben. Ich klammere mich an diese Idee wie ein Ertinkender an den Rettungsring. Auch wenn mich manche für verrückt erklären, das ist mir egal. Anders könnte ich das alles hier nicht aushalten. Akzeptieren, dass ich nun erstmal allein hier bin, alles organisiere, in deinem Sinne handle, ohne mich auf deinen Zuspruch verlassen zu können. Entscheidungen treffen, mit den Kindern vorwärts gehen.

Was für eine Scheiße das alles ist. Warst du denn wirklich schon fertig mit deinem Leben hier?

In den ersten zwei Tagen habe ich so auf ein Zeichen von dir gehofft. Viele haben mir versprochen, dass es kommt, aber nichts. Das hat mich fast wahnsinnig gemacht. Heute denke ich, du warst selber so erschrocken. Musstest dich in deiner neuen Welt erst zurecht finden. Vielleicht gibt es ja auch Ämter, wo man sich melden muss.

Aber vor allem hast du bestimmt ganz viel Zeit mit deinem Papa verbracht. Das versteh ich. Und ganz bestimmt hattest du genauso Angst wie ich vor der neuen Situation. Was war dein letzter Gedanke? Die Laufzeit? Die Arbeit? Der Verein? Die Kinder? Ich?

Ist dir eingefallen, dass du mir noch gar nicht alles in den Unterlagen gezeigt hast? Oder dass wir uns an dem Tag noch garnicht umarmt hatten? Was war es? Ich hoffe, etwas schönes!

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Liebe geht nur, wenn du
so gut lebst wie allein
wenn sprechen und zuhörn die schöne Feier sind
wenn du zehn Seiten hintereinander lesen darfst
ohne dass jemand etwas von dir will
Liebe geht nur ohne das schlechte Gewissen
über Freude, die der andre nicht teilen kann
einen Kummer, der sich nicht in Worte kleidet
Liebe geht nur, wenn du dich mit einer sanften Bewegung
abwenden darfst und da stößt keiner nach
Liebe geht nur ohne Herablassung
das irreführende Wort heißt Toleranz
wenn du willst, magst du dich verändern
ich verändere mich
ich nicht dich und du nicht mich
nur so geht Liebe

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Bewahr mir ein Erinnern
wie einen Lebenskuß
so bleib ich in der Nähe
auch wenn ich gehen muß

Erzähl von mir mit Lachen
so waren wir doch einst
erzähl die tollsten Sachen
auch wenn du nachher weinst

Ich könnt dich nicht verwinden
stürbe dir hinterher
dagegen Kraft zu finden
brauch ich dich noch viel mehr

GISELA STEINECKERT

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